Therapie

Die Eingangsdiagnostik ermöglicht die Erstellung individueller Förderprofile. Auf dieser Basis werden Übungen und Materialien passgenau zusammengestellt.

Die Förderung umfasst den Wahrnehmungsbereich (z. B. Unterscheiden von klangähnlichen Lauten oder optisch ähnlichen Buchstaben) und den Regelbereich (Betonung, Konsonantenverdoppelung, Dehnung etc.).

Die Lerninhalte der Kinder stellen wir entsprechend ihrer Lerndefizite zusammen. Dabei nutzen wir in der Praxis erprobte Materialien.


Die Förderung orientiert sich an den Fähigkeiten des einzelnen Kindes und berücksichtigt dabei auch die Lernvoraussetzungen, die für den Lese-Rechtschreiberwerb und für das weitere erfolgreiche Lesen und Schreiben vorliegen sollten. Vier Lernbereiche, die bei der Erstellung des Förderplans in kleinere Einheiten aufgeteilt werden, gehören zu unserem Fördersystem.

Auch der Leseförderung liegt eine klare Systematik zugrunde. Buchstabenkenntnis, Laut-Zeichen-Zuordnung, Silbengliederung, Inhaltserfassung ... jeder Schüler mit einer Leseschwäche steigt dort in die Leseförderung ein, wo er sich leistungsmäßig gerade befindet.

In allen Bereichen greifen wir auf erprobte Fördermaterialien und Übungen zurück. Im Bereich der Rechtschreibförderung kooperieren wir eng mit der Universität Münster. Sie hat ein Verfahren entwickelt, das es erlaubt, die Rechtschreibfehler der Kinder bestimmten Fehlerkategorien zuzuordnen und darauf gezielt Übungen und Arbeitsblätter abzustimmen. Die Förderung erfolgt ein - zweimal wöchentlich in kleinen Gruppen von drei bis vier Schülerinnen und Schülern oder im Einzelunterricht. Sie wird für Schülerinnen und Schüler aller Klassen angeboten. 

Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin.